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Rezension: The Outsider von Stephen King

Rezension und Buchempfehlung: Stephen King‘s: The Outsider -unbezahlte Werbung- Mein erster King im Original und ich bin mehr als begeistert! Bevor ich euch jetzt aber mit meinen Leseeindrücken erschlage, gibt es erstmal „Zahlen, Daten, Fakten“: Ich habe das am 22.05.2018 bei Scribner erschienene Hardcover mit 576 Seiten gelesen. So sieht es aus:   Klappentext: An unspeakable crime.  An abundance of evidence.  A confounding investigation.  An eleven-year-old boy’s violated corpse is found in a town park. Eyewitnesses and fingerprints point unmistakably to one of Flint City’s most popular citizens. He is Terry Maitland, Little League coach, English teacher, husband, and father of two girls. Detective Ralph Anderson, whose son Maitland once coached, orders a quick and very public arrest. The case seems ironclad, especially when Anderson an the district attorney are able to add DNA evidence to go with the fingerprints and witnesses....

Rezension zu C.J. Tudor's "Der Kreidemann"

Rezension und Buchempfehlung: (unbezahlte Werbung)  Der Kreidemann von C.J. Tudor Erschienen im Goldmann-Verlag. Das Hardcover kostet 20 €. So sieht es aus: Und so lautet der Klappentext: "Niemals konnte Eddie den Tag des schrecklichen Unfalls vergessen. Damals begegnete der Zwölfjährige dem Kreidemann zum ersten Mal. Und der erzählte Eddie von den Zeichnungen - geheimen Botschaften, die außer Eddie und seinen Freunden niemand verstand. Erst hat es Spaß gemacht, aber dann führten die Kreidefiguren sie zu der ersten Toten. Dreißig Jahre später erhält Ed einen Brief, der die alten Wunden brutal aufreißt: Die Vergangenheit kehrt zurück, und der Kreidemann geht wieder um - rätselhaft, bedrohlich, unberechenbar." Für mich ist „Der Kreidemann“ schon optisch ein totales Highlight und auch der Inhalt hat mich überzeugen können.  Auf Grund des Klappentextes hatte ich einen rasanten Thriller erwartet und habe stattdessen eine wunderbar atmosphä...

Der All Time Favorites-Tag

- dieser Post enthält (unbezahlte) Werbung im Sinne von Produkt- bzw. Buchvorstellungen- Im Zeitalter der DS-GVO kommt man ohne diesen Hinweis wohl leider nicht mehr aus.. . Kennt ihr eigentlich Booktube? Und wie steht ihr dazu? Ich habe ja schon häufiger mal gehört, dass Booktuber nicht so angesehen sind, wie beispielsweise "ernsthafte Blogger" und dass die ganze Community eher belächelt wird. Auch wenn ich glaube, dass das ganze im Wandel begriffen ist und sich ändert. Zum positiven hin verändert. Ich jedenfalls LIEBE Booktube! Und eigentlich würde ich das sogar selbst gern machen, wenn ich nicht zu kamerascheu wäre und obendrein ein absoluter Technik-Nixkönner. Außerdem schreibe ich viel zu gerne. Zurück zum Thema: Ich liebe Booktube! Und warum denn auch nicht? Das Lesen, die Liebe zu Büchern sind doch ein gemeinsames Thema und im Social Media Zeitalter sind solche Formate die einzig logische Konsequenz. Und das ist doch auch gut so, nimmt es uns Buchverrückten ...

Gibt es einen Leselifestyle?

Wenn das Lesen einen so großen Stellenwert hat und so viel Raum einnimmt, wie es beispielsweise bei mir der Fall ist, sind Bücher und Lesen nicht einfach nur ein liebgewonnenes Hobby. Es ist ein Lifestyle. Schöne Bücher brauchen schöne Regale, schöne Regale brauchen einen tollen Platz an dem sie stehen und natürlich auch schöne Deko. Dann gibt es ja auch noch so viele tolle Accessoires rund ums Lesen, begonnen bei Lesezeichen, über Buchstützen,Funkopops und weitere Merchandise-Dingsis, hin zu Lesesesseln, Leselampen, Büchertaschen und und und. Ich kann mich tatsächlich so glücklich schätzen, dass ich ein Bücher- und Kreativzimmer mein Eigen nennen und mich darin nach Lust und Laune austoben kann. Ich sag euch, manchmal würde ich sogar gerne darin schlafen ;-) Neben dem Lesetagebuch, in dem die gelesenen Bücher, eine Kurzbewertung und Leseeindrücke festgehalten werden, habe ich noch eine App, in der ich alle meine „Regalbücher“ (ungelesene und solche, die so gut waren, dass sie im ...

Die Sache mit der Fotografie

Schon seit ich klein bin, interessiere ich mich für Fotografie.  Ich weiß noch genau wie mein Opa mir mit den besten Absichten zum Geburtstag - ich denke es war mein achter oder neunter - eine analoge (natürlich analog, immerhin war das Ende der 80er) Kamera mit tausenden Einstellmöglichkeiten schenkte. Eine ältere gebrauchte Kamera, die teuer und auch richtig gut war, glaube ich... Denn mich hat das natürlich total überfordert und eingeschüchtert, zumal gemeinsam mit der Kamera nicht etwa eine kindgerechte Erklärung mitgeliefert wurde und mein Opa selbst auch weniger Ahnung hatte, als er dachte.   Mein erstes Erlebnis mit der Fotografie hat mich also eher abgeschreckt und ich dachte, ich hätte einfach nicht das Zeug dazu.  Lange Zeit in meinem Leben habe ich - unabhängig von der Fotografie - gedacht, dass ich eben einfach nicht kreativ bin. Das wurde mir in meiner Jugend (eben auch nach dem viel zu frühen Tod des besagten Opas) so vermittelt und ich habe ...

Bloggen oder nicht bloggen, das ist hier die Frage

Gerade erst begonnen und schon wird’s wieder still hier…  Vielleicht ist es ein Phänomen dieser „Szene“ und der schnelllebigen Internetwelt, jeder kann alles ausprobieren und das auch noch zu jeder Zeit und irgendwie hat ja auch jeder etwas zu sagen. Nach der ersten Euphorie bemerkt man dann, dass ein Blog auch gepflegt werden will und vielleicht gehen einem dann auf einmal doch sehr schnell die Themen aus oder man findet keine Leser oder oder oder. So oder so, das neue Lieblingsprojekt verschwindet ganz schnell wieder in der Versenkung. Keine Themen? Das ist für mich kein Thema! (Grandioses Wortspiel, oder?) Im Gegenteil, ich fühle mich durch meine Themenwahl, mein Blogthema eher zu sehr festgelegt auf ein Thema und dabei habe ich so viel zu sagen, zu so so vielen Themen. Nun habe ich aber ja gelesen, man soll nicht über alles schreiben, sondern sich auf ein Thema beschränken – wegen der Zielgruppe und so. Macht Sinn… ABER es geht nicht nur darum gelesen zu werden, mir je...

Lesemonat April

Besser spät als nie! Hier ist endlich mein Lesemonat April 2018: Bunt gemischt und wirklich gut wars. Der Monat begann mit meinem absoluten Highlight RED RISING . Hierzu bedarf es nicht mehr vieler Worter, eine Rezension findet ihr in einem der vorhergehenden Posts. Vielleicht nur noch so viel an dieser Stelle: Ich habe diese Reihe dermaßen verschlungen, dass mir schon beim Lesen klar war, dass ich mich in Ruhe noch einmal daran setzen werde und ich die ganze Geschichte noch einmal langsamer und mit Bedacht erleben möchte. Tja, bis dahin vergehen aber nicht, wie erwartet, einige Monate, sondern nur sehr wenige Wochen, denn aktuell habe ich mir Band 1 als Hörbuch heruntergeladen und bin schon wieder tief in Darrows Welt eingedrungen. :-) Der Friedhof der Kuscheltiere ist ebenso grandios geschrieben wie alle Werke von King und ich mochte das Buch anfangs total gerne. King hat einfach eine Art zu erzählen, dass man die Geschichte nicht nur liest, sondern sie praktisch erlebt. Chara...